Embedded Notebooks sind Notebooks mit integriertem UMTS-Modul. Wie bei einem Handy befindet sich inenrhalb des Geräts ein Slot für die SIM-Karte. Das Anstecken eines UMTS-USB-Sticks oder UMTS-Datenkarte ist demnach nicht nötig.
SSD (=Solid State Drives) sind die Alternative zu Festplatten und basieren auf Speicherchips beziehungsweise Flashspeicher, die auch in USB-Sticks vorkommen. Im Gegensatz zu den Festplatten sind SSD mit 1,8 bis 3,5 Zoll sehr viel kleiner, weshalb sie gerade in mobilen Geräten wie Smartphones oder Netbooks zum Einsatz kommen. Ihre Speicherkapazität beträgt zwischen 8 GB und 64 GB mit steigender Tendenz. Solid State Drives zeichnen sich durch einen geringeren Stromverbrauch und höhe Zugriffsraten aus. Außerdem ist sie robuster und reagiert kaum störanfällig auf Erschütterungen. Es ist denkbar, dass die Solid State Disk irgendwann die Festplatte als Speichermedium ablösen wird.
Ein Subnotebook ist ein kleines Notebook, das nicht schwerer als zwei Kilo ist und dessen Display eine Größe zwischen 10 Zoll und 12,1 Zoll hat. Das Subnotebook ist damit nicht größer als ein DIN-A4-Block. Subnotebooks sind besonders handlich und eignen sich prima für unterwegs. Allerdings sind sie im Vergleich zu den Netbooks sehr teuer. Ihre Ausstattung entspricht der eines vollwertigen Notebooks. Allerdings fehlt bei den Subnotebooks aus Platzgründen oft das optische Laufwerk.
USB steht für Universal Serial Bus, womit der spezielle Anschluss zur Datenübertragung gemeint ist. Damit der USB-Stick richtig zum Einsatz kommen kann, ist ein entsprechender Anschluss nötig. Die neuen Laptops oder Rechner unterstützen heute alle den USB 2.0-Standard, mit dem Daten noch schneller übertragen werden, ungefähr mit 480 Mbit/s. Im Gegensatz zur PC-Express-Card sollte man den USB-Stick allerdings während des laufenden Betriebs nicht abziehen. Ansonsten kann es zu Datenverlusten kommen. Die gängigen Betriebssysteme erkennen USB-Sticks automatisch. Eine Installation von zusätzlichen Treibern ist demnach nicht mehr nötig.
Ein UMTS-USB-Stick ist ein kleiner, leichter etwa fünf Zentimeter großer USB-Stick, der mit einer SIM-Karte ausgestattet ist. Der UMTS-USB-Stick wird sowohl als Mini-Modem als auch als Datenträger verwendet, da meist gleichzeitig auch das Handbuch auf dem Stick gespeichert ist.
Netbooks sind Mini-Notebooks, deren Displays maximal 10 Zoll groß sind und die nicht mehr als 400 Euro kosten. Sie sind klein, leicht und günstig. Netbooks eignen sich daher prima zum Arbeiten und Internetsurfen für unterwegs als Zweit- oder Drittnotebook. Allerdings fehlt den Netbooks meist das optische Laufwerk. Im Gegensatz zu den Subnotebooks sind sie aber deutlich preiswerter. Den Begriff Netbook hat der Chiphersteller Intel Anfang 2008 geprägt, als er seinen neuen Prozessor „Atom“ vorstellte, der für diese kleine Mini-Notebooks konzipiert worden war. Der Asus Eee-PC war Ende 2007 das erste Netbook auf dem deutschen Markt. Sein Display war mit 7 Zoll nicht größer als ein Taschenbuch und kostete rund 300 Euro.
UMTS (=Universal Mobile Telecommunications System) ist ein Mobilfunkstandard, mit dem Daten in DSL-Geschwindigkeit übertragen werden können. Je nach Netzabdeckung liegen die derzeitigen Übertragungsgeschwindigkeiten bei 384 Kbit pro Sekunde. Das ist sechsmal so schnell wie bei einem ISDN-Anschluss. Da Sie mit UMTS das Mobilfunknetz nutzen, sind Sie unabhängig von DSL-Anschlüssen, HotSpots und WLAN.
WLAN (= Wireless Local Area Network) steht für ein kabelloses Netzwerk. Das bedeutet, dass Sie zum Beispiel mit Ihrem Notebook ohne Kabelwirrwarr im Schlafzimmer oder der Küche online sein können, obwohl sich Ihr Internetanschluss im Wohnzimmer befindet. Um über WLAN im Internet zu surfen, brauchen Sie lediglich einen Router und ein integriertes WLAN-Modem in Ihrem Notebook.
An einigen Orten, zum Beispiel an Bahnhöfen, Flughäfen oder Cafés können Sie ebenfalls dank WLAN-Access-Points, sogenannte HotSpots, mobil ins Internet gehen.
Die PC-Express-Card ist der Nachfolger der PC-Card und wurde von der Personal Computer Memory Card International Association entwickelt, weshalb die älteren Modelle auch unter dem Namen PCMCIA-Card bekannt sind.
Um eine PC-Card an das Notebook oder den PC anschließen zu können, muss ein entsprechender Card-Schacht vorhanden sein. Die PCMCIA-Card verschwindet anschließend vollständig im Card-Slot. Ansonsten kann man mit Hilfe eines Host-Geräts beziehungsweise Adapters auch den USB-Anschluss nutzen.
Das Besondere an der PC-Express-Card ist, dass sie während des laufenden Betriebs ausgetauscht werden kann
Die PC-Express-Card überträgt Daten mit einer hohen Geschwindigkeit von bis zu 2,5 Gbit pro Sekunde, weshalb sie für das Surfen im UMTS/HSDPA-Netz besonders gut geeignet ist. Ihr Stromverbrauch ist mit 1,5 V nicht allzu hoch und viel geringer als bei einer PC-Card.
Eine PC-Express-Card ist ungefähr fünf Zentimeter lang und etwa 50 Gramm schwer. Um damit über das UMTS-Netz surfen zu können, muss die PC-Express-Card jedoch erst mit der SIM-Karte des Mobilfunkbetreibers versehen werden.