Embedded Notebooks sind Notebooks mit integriertem UMTS-Modul. Wie bei einem Handy befindet sich inenrhalb des Geräts ein Slot für die SIM-Karte. Das Anstecken eines UMTS-USB-Sticks oder UMTS-Datenkarte ist demnach nicht nötig.
Der Datenbeschleuniger HSDPA (= High Speed Downlink Packet Access) basiert auf UMTS, ermöglicht jedoch viel schnellere Übertragungsraten. Mit HSDPA werden Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde erreicht. Laut Vodafone sind in diesem Jahr an einigen Orten sogar Geschwindigkeiten von 14,6 Mbit pro Sekunde möglich. Das ist schneller als DSL6000.
In der Praxis betragen je nach Netzabdeckung die Datenübertragungsraten jedoch nur 3,6 Mbit pro Sekunde, was aber durchaus Breitbandgeschwindigkeit entspricht. Die 7,2 Mbit/s werden oft nur an bestimmten Standorten, wie Messegelände, Bahnhof oder Flughafen erreicht. T-Mobile, Vodafone und O2 sind dabei, ihr HSDPA-Netz weiter auszubauen. So kann man seit Sommer dieses Jahres mit dem Vodafone-Netz im Stadtgebiet von Würzburg mit HSDPA-Geschwindigkeiten von 7,2 Mbit pro Sekunde surfen.
Netbooks sind Mini-Notebooks, deren Displays maximal 10 Zoll groß sind und die nicht mehr als 400 Euro kosten. Sie sind klein, leicht und günstig. Netbooks eignen sich daher prima zum Arbeiten und Internetsurfen für unterwegs als Zweit- oder Drittnotebook. Allerdings fehlt den Netbooks meist das optische Laufwerk. Im Gegensatz zu den Subnotebooks sind sie aber deutlich preiswerter. Den Begriff Netbook hat der Chiphersteller Intel Anfang 2008 geprägt, als er seinen neuen Prozessor „Atom“ vorstellte, der für diese kleine Mini-Notebooks konzipiert worden war. Der Asus Eee-PC war Ende 2007 das erste Netbook auf dem deutschen Markt. Sein Display war mit 7 Zoll nicht größer als ein Taschenbuch und kostete rund 300 Euro.
Ein Subnotebook ist ein kleines Notebook, das nicht schwerer als zwei Kilo ist und dessen Display eine Größe zwischen 10 Zoll und 12,1 Zoll hat. Das Subnotebook ist damit nicht größer als ein DIN-A4-Block. Subnotebooks sind besonders handlich und eignen sich prima für unterwegs. Allerdings sind sie im Vergleich zu den Netbooks sehr teuer. Ihre Ausstattung entspricht der eines vollwertigen Notebooks. Allerdings fehlt bei den Subnotebooks aus Platzgründen oft das optische Laufwerk.
UMTS (=Universal Mobile Telecommunications System) ist ein Mobilfunkstandard, mit dem Daten in DSL-Geschwindigkeit übertragen werden können. Je nach Netzabdeckung liegen die derzeitigen Übertragungsgeschwindigkeiten bei 384 Kbit pro Sekunde. Das ist sechsmal so schnell wie bei einem ISDN-Anschluss. Da Sie mit UMTS das Mobilfunknetz nutzen, sind Sie unabhängig von DSL-Anschlüssen, HotSpots und WLAN.
USB steht für Universal Serial Bus, womit der spezielle Anschluss zur Datenübertragung gemeint ist. Damit der USB-Stick richtig zum Einsatz kommen kann, ist ein entsprechender Anschluss nötig. Die neuen Laptops oder Rechner unterstützen heute alle den USB 2.0-Standard, mit dem Daten noch schneller übertragen werden, ungefähr mit 480 Mbit/s. Im Gegensatz zur PC-Express-Card sollte man den USB-Stick allerdings während des laufenden Betriebs nicht abziehen. Ansonsten kann es zu Datenverlusten kommen. Die gängigen Betriebssysteme erkennen USB-Sticks automatisch. Eine Installation von zusätzlichen Treibern ist demnach nicht mehr nötig.
Ein UMTS-USB-Stick ist ein kleiner, leichter etwa fünf Zentimeter großer USB-Stick, der mit einer SIM-Karte ausgestattet ist. Der UMTS-USB-Stick wird sowohl als Mini-Modem als auch als Datenträger verwendet, da meist gleichzeitig auch das Handbuch auf dem Stick gespeichert ist.
WLAN (= Wireless Local Area Network) steht für ein kabelloses Netzwerk. Das bedeutet, dass Sie zum Beispiel mit Ihrem Notebook ohne Kabelwirrwarr im Schlafzimmer oder der Küche online sein können, obwohl sich Ihr Internetanschluss im Wohnzimmer befindet. Um über WLAN im Internet zu surfen, brauchen Sie lediglich einen Router und ein integriertes WLAN-Modem in Ihrem Notebook.
An einigen Orten, zum Beispiel an Bahnhöfen, Flughäfen oder Cafés können Sie ebenfalls dank WLAN-Access-Points, sogenannte HotSpots, mobil ins Internet gehen.