UMTS-Flatrate
UMTS-Tarife - UMTS-Flatrates im Überblick
Prepaid UMTS-Flatrate bei O2
24.09.08 - Christiane Stagge
Bei O2 können Sie mit der Prepaid-Flatrate für monatlich 25 Euro mit Breitbandgeschwindigkeit von unterwegs aus online gehen.
Bei O2 gibt es die UMTS-Flatrate ab dem ersten Oktober auch in der Prepaid-Variante. Mit dem O2 LOOP Surf-Stick surfen Sie ohne Vertragsbindung und ohne Volumen- und Zeitbegrenzung.
Das Paket gibt es für 69,99 Euro. Der erste Monat ist gratis. Der Kunde erhält später eine SMS als Erinnerung, das Guthaben auf 25 Euro aufzuladen. Hat er das Guthaben aufgeladen, kann er auch im nächsten Monat wieder unebgrenzt surfen.
Ab einem verbrauchten Datenvolumen von 10 GB drosselt der Netzbetreiber allerdings auf GPRS-Geschwindigkeit.
Der Vorteil dieser Prepaid-Flatrate ist, dass keine Mindestlaufzeit besteht. Bei den anderen UMTS-Flatrates beispielsweise von T-Mobile oder Vodafone zahlen Sie den Monatspreis unabhängig davon, ob Sie in dem Monat tatsächlich online waren.
Bei der Prepaid-Flatrate von O2 können Sie selbst entscheiden, für welchen Monat sie die UMTS-Flatrate nutzen und dafür auch bezahlen wollen oder nicht.
Prepaid Volumentarife für LOOP-Kunden
Auch O2 Loop-Kunden können jetzt einen UMTS-Volumentarif per Vorauszahlung dazubuchen. Bei der kleinen Variante, dem Internet Pack S, zahlen Sie 5 Euro im Monat und erhalten 30 MB Inklusivvolumen. Für jedes weitere verbrauchte MB müssen Sie 0,50 Euro zahlen.
Das Internet Pack M kostet 10 Euro monatlich. Dafür können Sie 200 MB versurfen. Der Folgepreis pro zusätzlich verbrauchtes MB beträgt auch hier wieder 0,50 Euro.
Das Internet-Pack L enstpricht der UMTS-Prepaid-Flatrate von O2. Damit können Sie für 25 Euro im Monat unbegrenzt surfen. Ab 10 GB drosselt O2 jedoch auf GPRS-Geschwindigkeit.
Weitere News
Glossar
Der Datenbeschleuniger HSDPA (= High Speed Downlink Packet Access) basiert auf UMTS, ermöglicht jedoch viel schnellere Übertragungsraten. Mit HSDPA werden Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde erreicht. Laut Vodafone sind in diesem Jahr an einigen Orten sogar Geschwindigkeiten von 14,6 Mbit pro Sekunde möglich. Das ist schneller als DSL6000.
In der Praxis betragen je nach Netzabdeckung die Datenübertragungsraten jedoch nur 3,6 Mbit pro Sekunde, was aber durchaus Breitbandgeschwindigkeit entspricht. Die 7,2 Mbit/s werden oft nur an bestimmten Standorten, wie Messegelände, Bahnhof oder Flughafen erreicht. T-Mobile, Vodafone und O2 sind dabei, ihr HSDPA-Netz weiter auszubauen. So kann man seit Sommer dieses Jahres mit dem Vodafone-Netz im Stadtgebiet von Würzburg mit HSDPA-Geschwindigkeiten von 7,2 Mbit pro Sekunde surfen.
O2 gehörte früher zur British Telecom und ist seit 2006 eine Tochtergesellschaft der spanischen Telefónica und wird deshalb auch Telefónica O2 Germany genannt. Früher gehörte O2 Deutschland zu VIAG Interkom, bevor diese von der British Telecom übernommen wurde.
O2 war einer der ersten Netzbetreiber, der Online—Verträge anbot und die gesamte Mobilfunkvertrags-Abwicklung über das Internet ermöglichte und somit dem Kunden Prämien wie Frei-SMS schenkte.
Mit den Genion-Tarifen kann der Kunde in einem von ihm festgelegten Bereich – der Homezone – günstig telefonieren.
UMTS (=Universal Mobile Telecommunications System) ist ein Mobilfunkstandard, mit dem Daten in DSL-Geschwindigkeit übertragen werden können. Je nach Netzabdeckung liegen die derzeitigen Übertragungsgeschwindigkeiten bei 384 Kbit pro Sekunde. Das ist sechsmal so schnell wie bei einem ISDN-Anschluss. Da Sie mit UMTS das Mobilfunknetz nutzen, sind Sie unabhängig von DSL-Anschlüssen, HotSpots und WLAN.
USB steht für Universal Serial Bus, womit der spezielle Anschluss zur Datenübertragung gemeint ist. Damit der USB-Stick richtig zum Einsatz kommen kann, ist ein entsprechender Anschluss nötig. Die neuen Laptops oder Rechner unterstützen heute alle den USB 2.0-Standard, mit dem Daten noch schneller übertragen werden, ungefähr mit 480 Mbit/s. Im Gegensatz zur PC-Express-Card sollte man den USB-Stick allerdings während des laufenden Betriebs nicht abziehen. Ansonsten kann es zu Datenverlusten kommen. Die gängigen Betriebssysteme erkennen USB-Sticks automatisch. Eine Installation von zusätzlichen Treibern ist demnach nicht mehr nötig.
Ein UMTS-USB-Stick ist ein kleiner, leichter etwa fünf Zentimeter großer USB-Stick, der mit einer SIM-Karte ausgestattet ist. Der UMTS-USB-Stick wird sowohl als Mini-Modem als auch als Datenträger verwendet, da meist gleichzeitig auch das Handbuch auf dem Stick gespeichert ist.
UMTS-Tarif Empfehlung
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T-Mobile
Die als „T-Mobile web’n’walk“ bezeichneten Datenpakete gibt es in Verbindung mit Netbooks, UMTS-Datenkarten bzw. USB-Sticks.
www.T-Mobile.de
Vodafone
Mit der UMTS-Flatrate Vodafone Mobile Connect flat surfen Sie mobil im Internet ohne Zeit- und Volumenbeschränkung.
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O2
O2 hat eine günstige UMTS-Flatrate mit passender UMTS-Hardware im Angebot. Bestellen Sie hier .
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E-Plus
Auch E-Plus bietet eine UMTS-Flatrate an, allerdings „nur“ mit bis zu 384 KBit/s.
www.eplus.de