Kooperation der Anbieter verbessert die Wirtschaftlichkeit des Glasfasernetzes

On 9. Februar 2012, in Allgemein, Verfügbarkeit, by Service Team

Die wohl wichtigste zu erhaltende IT-Infrastruktur bildet für die deutschen Telekommunikationsunternehmen das bestehende Glasfasernetz. Nicht nur die Endkunden werden mit einer schnellen Datenübertragung versorgt, sondern auch wichtige Schnittstellen über die gesamte Bundesrepublik hinweg. Für die nahe Zukunft planen die führenden Konzerne der Telekommunikations-Branche den Ausbau des aktuell geltenden Übertragungsstandards VDSL und LTE, der die Bandbreite [...]

Die wohl wichtigste zu erhaltende IT-Infrastruktur bildet für die deutschen Telekommunikationsunternehmen das bestehende Glasfasernetz. Nicht nur die Endkunden werden mit einer schnellen Datenübertragung versorgt, sondern auch wichtige Schnittstellen über die gesamte Bundesrepublik hinweg. Für die nahe Zukunft planen die führenden Konzerne der Telekommunikations-Branche den Ausbau des aktuell geltenden Übertragungsstandards VDSL und LTE, der
die Bandbreite wesentlich erhöhen soll.

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Gerichtsurteile zum mobilen Internet stärken Verbraucherrechte

On 31. Januar 2012, in Allgemein, by Service Team

Im Mobilfunkbereich gab es im Jahr 2011 wichtige Urteile, die fast alle zur Stärkung der Verbraucherrechte beitragen. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen 2011. Share on Facebook

Im Mobilfunkbereich gab es im Jahr 2011 wichtige Urteile, die fast alle zur Stärkung der Verbraucherrechte beitragen. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen 2011.

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Strahlung Handy – (un)gefährlicher Nebeneffekt?

On 30. Januar 2012, in Allgemein, Handy, Iphone, by Service Team

Im Zuge der Etablierung elektronischer Geräte im Alltag ist die Frage, wie gefährlich Handystrahlung ist, noch immer aktuell. Allein die Häufigkeit des Suchbegriffs “Strahlung Handy” zeigt, wie sehr das Thema die Öffentlichkeit bewegt. Auch die wissenschaftlichen Meinungen zum Thema “Strahlung Handy” sind kontrovers. Meist ist es aber jene Sorte von Personen, die ohne die mobilen [...]

Im Zuge der Etablierung elektronischer Geräte im Alltag ist die Frage, wie gefährlich Handystrahlung ist, noch immer aktuell. Allein die Häufigkeit des Suchbegriffs “Strahlung Handy” zeigt, wie sehr das Thema die Öffentlichkeit bewegt. Auch die wissenschaftlichen Meinungen zum Thema “Strahlung Handy” sind kontrovers. Meist ist es aber jene Sorte von Personen, die ohne die mobilen Telefone nicht mehr auskommt und die die von den Kritikern angebrachten Gefahren nur ungern zur Kenntnis nimmt. Sie haben keinerlei Angst um ihre Gesundheit.

Strahlung Handy? Da wäre beispielsweise die Tatsache, dass jedes Handy eine Antenne enthält. Ohne Antenne geht nichts.  Oder: Eine Basisstation auf dem Dach, die z.B für den Empfang von Fernsehsendern notwendig ist, sendet ebenfalls Strahlung aus, auch wenn darauf geachtet wird, dass sie von den potentiell Gefährdeten weit genug entfernt ist und somit zu keiner gesundheitlichen Beeinträchtigung für die Betroffenen führt. Das Handy, ob mit Prepaidkarte oder Vertrag, wird jedoch insbesondere beim Telefonieren an das Ohr gedrückt und ist somit den höchst empfindlichen Hör-und Sehorganen(Augen) sehr nah. Die Strahlung Handy entfaltet somit seine schädliche Wirkung. Da die mobilen Kommunikationsgeräte oft in der Hosentasche aufbewahrt werden, wird auch eine negative Wirkung auf die Geschlechtsorgane erzeugt. Das Ausmaß dieser schädlichen Wirkung wird jedoch unterschiedlich interpretiert.

Einen weiteren Aspekt stellt die abgegebene Strahlung von Sendemasten dar. Die Gefahr, die von diesen ausgeht, wird aber allgemein in den Medien als sehr niedrig präsentiert. Diese Darstellung unterstützt eine aktuelle Studie des TÜVs. Dieser hat in einer längeren Studie (Verweis: http://www.handwerkermarkt.de/nachrichten/newsletter-box/aus-politik-und-offentlichkeit/tuv-studie-strahlung-von-mobilfunk-sendemasten) herausgefunden, dass die Feldstärke der größten gemessenen Strahlung nur 0,5 Volt und damit lediglich ein Achtzigstel des maximal zulässigen Grenzwertes. Die Strahlung sei nicht unwesentlich höher als jene, die von schnurlosen Telefonen abgegeben wird und insgesamt vollkommen ungefährlich.

Handy Strahlung – Fazit: Die Gefahren der Strahlung werden von verschiedenen Seiten unterschiedlich beurteilt; ein endgültiges Urteil kann nicht gefällt werden.

 

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Handy Akku: Ohne ihn geht nichts

On 27. Januar 2012, in Allgemein, Handy, Hardware, by Service Team

Heutzutage geht ohne Handys nichts mehr. Beinahe jeder Mensch besitzt eines und die Meisten nutzen es auch täglich. Der wichtigste Bestandteil ist der Handy Akku, denn ohne Energie hilft das beste Handy nichts. Wir stellen nachfolgend die verschiedenen Arten von Akkus vor und auf was man unbedingt achten sollte. Akkus sind günstiger als Batterien Der [...]

Heutzutage geht ohne Handys nichts mehr. Beinahe jeder Mensch besitzt eines und die Meisten nutzen es auch täglich. Der wichtigste Bestandteil ist der Handy Akku, denn ohne Energie hilft das beste Handy nichts. Wir stellen nachfolgend die verschiedenen Arten von Akkus vor und auf was man unbedingt achten sollte.

Akkus sind günstiger als Batterien

Der Grundgedanke, der hinter der Verwendung eines Handy Akku steckt, ist die Kostenersparnis. Ein Handy Akku kann oft aufgeladen werden, während Batterien weggeschmissen werden und so auch noch Sondermüll produzieren. In der Anschaffung sind Akkus teurer, trotzdem rentieren sie sich auf lange Frist. Für Handys werden am häufigsten Lithium-Ionen Akkus oder Lithium-Polymer Akkus verwendet. Lithium-Ionen Akkus können sehr viel Energie speichern, denn sie verfügen über eine hohe Ladekapazität. Sie funktionieren auf der Basis von Lithium und haben ein geringes Gewicht. Dies macht sie optimal für kleine Elektrogeräte wie Handys. Der Lithium-Polymer Akku ist der Nachfolger der Lithium-Ionen Akkus und somit noch leistungsfähiger. Durch die relativ teure Herstellung werden sie vor allem für hochwertige Handys verwendet.

Den Handy Akku länger am Leben halten

Es gibt natürlich auch zahlreiche Tipps und Kniffe, um den Handy Akku länger möglichst fit zu halten. Bei Smartphones mit relativ großem Display ist es ratsam, die Displayhelligkeit möglichst dunkel einzustellen und Zusatzverbindungen, wie Bluetooth, nur bei tatsächlichem Gebrauch zu aktivieren. Auch bei normalen Handys sollten alle Funktionen, die für einen erhöhten Stromverbrauch sorgen, deaktiviert werden. Außerdem sollte darauf geachtet werden, den Handy Akku möglichst leer werden zu lassen, bevor man ihn erneut auflädt. Wer den noch halb vollen Akku auflädt, riskiert schneller eine verminderte Akkuleistung.

Wer auf seinen Akku achtet, der hat mit Sicherheit länger Spaß an seinem Handy. Einfach ein paar Tipps beherzigen und somit auch noch Geld für einen neuen Akku sparen.

Sollte dem Handy nichts desto trotz einmal früher der Saft ausgehen, so gib es inzwischen genügend Zubehör und Gadgets, um seinem Handy Akku wieder auf die Sprünge zu helfen. Das jeweilige passende Handy Zubehör findet man schnell in einem Onlineversandhaus.

 

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Handy Zubehör – was ist sinnvoll?

On 27. Januar 2012, in Allgemein, Handy, Hardware, by Service Team

Fast jeder hat inzwischen ein Handy. Nur die allerwenigsten gehören heute noch zu denjenigen, die sich 2012 ihr erstes Handy beschaffen. Viele haben auch schon Erfahrungen mit brauchbarem und weniger brauchbarem Handy Zubehör gemacht. Noch vor Jahren war es ein großer Trend, sein eigenes Mobiltelefon mit Klingeltönen und verpixelten Logos zu individualisieren. Nicht wenige sind [...]

Fast jeder hat inzwischen ein Handy. Nur die allerwenigsten gehören heute noch zu denjenigen, die sich 2012 ihr erstes Handy beschaffen. Viele haben auch schon Erfahrungen mit brauchbarem und weniger brauchbarem Handy Zubehör gemacht. Noch vor Jahren war es ein großer Trend, sein eigenes Mobiltelefon mit Klingeltönen und verpixelten Logos zu individualisieren. Nicht wenige sind heute glücklich darüber, dass diese Zeiten endlich vorbei sind. Handy Zubehör gibt es aber auch heute noch, und manches, was auf dem Markt angeboten wird, ist gar nicht einmal so unnütz wie es nervige Logos oder unkenntliche Logos einmal waren. Nicht alles was glitzert ist Gold, auch Handy Zubehör kann auch ganz nützlich und sinnvoll sein.

Wer beispielsweise dem großen Trend der vergangenen Jahre gefolgt ist und sich ein Smartphone zugelegt hat, der wird wissen, wie wertvoll das Endgerät ist. Um das Smartphone vor Kratzern oder Stößen zu schützen, sollte man daher den Kauf einer Hülle in Betracht ziehen. Die Hersteller waren kreativ und der Markt für Handyhüllen ist heute nahezu unübersichtlich. Von der hochwertigen Designer Lederhülle bis zum quitschbunten Plastik Rahmen für das Handy gibt es alles was das Herz begehrt. Stilbewusste Business Menschen finden also genau das passende Zubehör wie jeder Teen auch.

Sinnvoll kann es auch sein, Smartphones und alle Handys mit Touchdisplay mit einer Displayfolie zu versehen, die das Telefon vor Beschädigungen der empfindlichen Oberfläche schützen. Das Display ist eines der teuersten und gleichzeitig empfindlichsten Bauteile eines Smartphones. Wird es durch unsachgemäßen Gebrauch oder einen Unfall beschädigt, lohnt sich preislich in vielen Fällen eine Reparatur gar nicht, da die Anschaffung eines neuen Telefons genauso viel kosten würde wie der Einbau eines neuen Displays. Aus diesem Grund kann es lohnend sein, das Display mit einer Klebefolie zu schützen, die sich bei Bedarf auch wieder einfach entfernen lassen kann. Handy Zubehör kann man in vielen Online Shops finden, die Angebote auf meinprospekt.de vergleichen ist immer ein guter Ausgangspunkt dafür, preiswertes Handy Zubehör zu finden. Auch Saturn Angebote beachten macht Sinn, denn der Elektronik Discounter bietet Handy Zubehör oftmals zu guten Preisen.

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Einkaufsratgeber Seniorenhandy

On 27. Januar 2012, in Allgemein, Hardware, by Service Team

Aktuelle Handymodelle schwappen über vor Funktionen. Kamera und Musikspieler sind heute selbstverständlich, bei Smartphones kommen ganz neue Funktionen wie ein GPS Modul und ähnliches hinzu. Und nicht zuletzt durch die Apps werden die Funktionen der Ausstattung um ein vielfaches erweiter. Dann kann man plötzlich mit dem GPS Modul seine eigene Laufstrecke vermessen und automatisch den [...]

Aktuelle Handymodelle schwappen über vor Funktionen. Kamera und Musikspieler sind heute selbstverständlich, bei Smartphones kommen ganz neue Funktionen wie ein GPS Modul und ähnliches hinzu. Und nicht zuletzt durch die Apps werden die Funktionen der Ausstattung um ein vielfaches erweiter. Dann kann man plötzlich mit dem GPS Modul seine eigene Laufstrecke vermessen und automatisch den Kalorienverbrauch ausrechnen lassen. So spannend all diese verschiedenen Anwendungen auch sein mögen, wirklich interessant sind sie in der Regel nur für eine kleine Nische an Kunden – nämlich die technikaffine Jugend. Schon lange sind die Klagen derjenigen hörbar, die einfach nur ein Handy haben wollen, mit dem sie nur telefonieren können. Vor allem die ältere Generation sucht nach solchen Modellen.

Die Lösung dieses Problems ist das Seniorenhandy. Fast alle Hersteller bieten Modelle mit einem extra großen Bildschirm und bequem zu bedienenden Tasten an. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Senioren ist auch die Menüführung optimiert. Über Schnellzugriffstasten lassen sich einmal von Angehörigen eingespeicherte Nummern auf einen Knopfdruck wählen. Vor allem in Notfällen eine sinnvolle Einrichtung. Ein Seniorenhandy beachtet aber nicht nur in der visuellen Oberfläche die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen. Unschöne Rückkopplungen, die zwischen Hörgerät und dem Telefon entstehen könnten, werden aufgrund der besonderen Bauweise eines Seniorenhandy versucht zu unterdrücken. Ruf- und Hinweistöne sind auf dem Seniorenhandy in der Regel etwas lauter als auf vergleichbaren Handys geregelt, so das auch Menschen mit Hörbeeinträchtigung die Töne gut wahrnehmen können.

Neben diesen Basisfunktionen und Merkmalen, über die jedes Seniorenhandy heute standardmäßig verfügt, gibt es eine Reihe von Spezifikationen, die körperlichen Beeinträchtigungen oder anderen Bedürfnissen älterer Menschen Rechnung tragen. Die Bluetooth Funktion ist etwa dazu da, die einmal abgespeicherten Nummern im Adressbuch zu bearbeiten und einen möglichst hohen Bedienkomfort zu bieten. Für ein gutes Seniorenhandy muss man heute zwischen 80 und 120 Euro hergeben. Wer bei der Online-Plattform Groupon angemeldet ist kann manchmal auch hier Rabatte über Groupon nutzen und sich Schnäppchen sichern. Ansonsten sollte man beim Kauf vor allem an die Person denken, für die das Seniorenhandy bestimmt ist. Ein gemeinsames Ausprobieren mit den Senioren sollte auf jeden Fall geschehen.

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Surfen im Ausland: Worauf Sie achten sollten!

On 27. Januar 2012, in Allgemein, Tarifnews, by Service Team

Das Surfen im Ausland ist häufig mit vielen Tücken verbunden, über die man sich im Vorhinein vor dem Reiseantritt informieren sollte. Zunächst einmal gilt es, sich über die Möglichkeiten zu erkundigen, die man in Bezug auf das Surfen im Ausland hat. Wer nur in unregelmäßigen Abständen das Surfen im Ausland nutzen möchte, sollte in Erwägung [...]

Das Surfen im Ausland ist häufig mit vielen Tücken verbunden, über die man sich im Vorhinein vor dem Reiseantritt informieren sollte. Zunächst einmal gilt es, sich über die Möglichkeiten zu erkundigen, die man in Bezug auf das Surfen im Ausland hat. Wer nur in unregelmäßigen Abständen das Surfen im Ausland nutzen möchte, sollte in Erwägung ziehen, sich mit einem Internetcafè vor Ort zufrieden zu geben. Alternativ besteht die Option, ausgesuchte W-LAN-Spots zu nutzen, das Internet über Mobilfunk in Anspruch zu nehmen, eine Einwahl über das deutsche Festnetz zu tätigen oder aber auf DSL über Satellit zurückzugreifen.



Die Kosten, die durch das Surfen im Ausland entstehen können, sorgen häufig für ein tiefes Loch im Portemonnaie. Gerade bei längeren Aufenthalten gilt es daher bei häufigem Gebrauch des Internets, einen lokalen Provider zu nutzen. Dieser sollte natürlich in Bezug auf das Surfen im Ausland eine Kündigungsklausel, die das Beenden des Vertrages zumindest im Monatstakt ermöglicht, beinhalten. Auch ist es wichtig, gerade bei DSL, dass man das Modem im Anschluss zurück geben kann, sodass diesbezüglich ebenfalls keine Zusatzkosten entstehen können. Viele Provider bieten diese Möglichkeit an, allerdings bei weitem nicht alle, gerade beim Surfen im Internet im Nicht-EU-Ausland.



Gerade im Nicht-EU-Ausland sollte man in Hinsicht auf das Surfen im Ausland auf einen deutschen Provider zurückgreifen, der einen Auslandstarif anbietet. Nur so kann man sich sicher sein, dass die Kostenübersicht gewährleistet ist. Im EU-Ausland gelten gesetzliche Regelungen in Bezug auf die Roaming-Gebühren, in vielen anderen Regionen der Welt haben die Provider dagegen keine gesetzlichen Einschränkungen zu befürchten. Nur bei längeren Aufenthalten im Nicht-EU-Ausland ist es ratsam, einen lokalen Anbieter für DSL zu nutzen. Wer eine Wohnung im Ausland sucht, der sollte einfach drauf achten, dass Internet zur Verfügung gestellt wird und im Mietpreis enthalten ist. So erspart man sich den Aufwand, einen lokalen Provider selbst suchen zu müssen und kann dennoch von einer vollen Kostenkontrolle beim Surfen im Ausland profitieren.

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Webcam – oder: ich sehe alles!

On 18. Januar 2012, in Allgemein, Hardware, by Service Team

Mittels einer Webcam ist es möglich Bilder via Internet zu übertragen. Zunächst war die Übertragung auf pixelreiche Einzelbilder im Web begrenzt, aber bald forcierte die Webcam auch das Nutzen von Videokonferenzen, und ist mittlerweile auch Thema beim Telefonieren via Smartphones. Webcams kann man in fast allen Lebensbereichen finden. Sei es zum Chatten, sei es um [...]

Mittels einer Webcam ist es möglich Bilder via Internet zu übertragen. Zunächst war die Übertragung auf pixelreiche Einzelbilder im Web begrenzt, aber bald forcierte die Webcam auch das Nutzen von Videokonferenzen, und ist mittlerweile auch Thema beim Telefonieren via Smartphones. Webcams kann man in fast allen Lebensbereichen finden. Sei es zum Chatten, sei es um das Büroleben oder Treiben auf öffentlichen Plätzen zu zeigen; und nicht mal vor dem Schlafzimmer macht sie halt. Die meist preiswerten Geräte ermöglichen Menschen einen neuen Weg sich vor einer breiten Masse darzustellen und gewähren private Einblicke in viele Lebensbereiche.

Eine kurze Geschichte der Webcam

Die “Erfindung” der Webcam beruhte eigentlich auf reiner Bequemlichkeit. Im Jahre 1991 verband man an der Cambridge Universität eine Kamera mit einer Grafikkarte, die in gewissen Zeitabständen ein Bild der im sogenannten “Trojan Room” stehenden Kaffeemaschine zeigte. Diese Bilder wurden ist lokale Netz übertragen und ersparte so den Mitarbeitern von entfernteren Gebäuden, sich unnötig auf den Weg zu einer leeren Kaffeemaschine zu machen. Die “Trojan Room Coffee Pot Camera” ging schließlich im Jahre 1993 den Weg vom lokalen Netzwerk der Universität in das World Wide Web; damit war die erste Webcam “geboren”. Sie übertrug, von der wohl berühmtesten Kaffeemaschine der Welt, bis 2001 Bilder ins Netz. In diesem Jahr wurde die Kamera schließlich abgeschaltet, da die Kaffeemaschine kaputt ging.

Der Einsatz von Webcams heute und in Zukunft

Mit der Verbesserung der Internetverbindungen und dem Aufkommen zahlreicher DSL-Anbieter hielt die Webcam Einzug in viele Haushalte gleichermaßen wie in die kommerzielle Nutzung. Vorreiter in der gewerblichen Nutzung war hier die Porno-Industrie. Gegen Bezahlung war es möglich live einen Striptease zu sehen und mit den Damen vor der Kamera sogar zu chatten. Mittlerweile ist eine Webcam schon Standard bei Laptops oder für PCs zu geringen Preisen erhältlich. Private Nutzer verwenden eine Webcam häufig für den Videochat oder um von sich selbst Videos aufzunehmen und dann in sozialen Netzwerken zu publizieren. Dadurch ergeben sich viele Vorteile, aber auch Nachteile. Die “Face-to-Face”-Kommunikation schafft eine vertrautere Atmosphäre, allerdings erlaubt sie auch einen tieferen Einblick ins Privatleben. Wer es also mag: Webcam is watching you.

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Beliebtestes Betriebssystem: Iphone, Android oder Symbian?

On 29. Dezember 2011, in Apps, Iphone, by Service Team

Smartphones werden immer beliebter. Während der Markt in den USA schon einigermaßen gesättigt ist, ist hier in Europa noch längst nicht entschieden, welcher Hersteller bzw. welches Betriebssystem sich langfristig durchsetzen wird. Zwar ist Symbian, das Nokia-Smartphone-Betriebssystem, weltweit noch am weitesten verbreitet, doch holt insbesondere Googles Android spektakulär auf.Welches Betriebssystem für Sie infrage kommen könnte, hängt [...]

Smartphones werden immer beliebter. Während der Markt in den USA schon einigermaßen gesättigt ist, ist hier in Europa noch längst nicht entschieden, welcher Hersteller bzw. welches Betriebssystem sich langfristig durchsetzen wird. Zwar ist Symbian, das Nokia-Smartphone-Betriebssystem, weltweit noch am weitesten verbreitet, doch holt insbesondere Googles Android spektakulär auf.Welches Betriebssystem für Sie infrage kommen könnte, hängt ganz von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorstellungen ab.

Der ganze Markt wurde 2011 neu aufgeteilt

In den letzten Monaten wurde der Smartphone-Markt noch einmal kräftig aufgemischt, und so wie es aussieht, wurden wohl die Karten neu verteilt, was die Verbreitung der einzelnen Betriebssysteme (OS – von Operation System) angeht. So sind die Zahlen von Nokias Symbian nicht nur rückläufig: da sich Nokia entschieden hat, Smartphones nun mit Windows Phone 7 auszustatten, ist derzeit sogar ungewiss, ob das Betriebssystem überhaupt weiter entwickelt wird. Aufgrund der dadurch mit verursachten Stagnation bei rund 22 Prozent konnte Apple mit dem iOS nun auch Symbian überholen und führt gegenüber Nokia um knapp zwei Prozentpunkte. Ganz besonders, seitdem der im September 2011 angelaufene Verkauf des iPhone 4S alle bisherigen Verkaufszahlen übertrumpfen konnte.

Den spektakulärsten Zuwachs bei den Marktanteilen hat jedoch Google mit Android zu verzeichnen. So ist mittlerweile jedes zweite Smartphone mit Android ausgestattet. Das dürfte wohl an der völlig gegenteiligen Unternehmensphilosophie zu Apple liegen. Denn Google setzt weit mehr auf eine Art Open-Source-Markt bei den Apps, während das Apps-Angebot bei Apple streng zensiert ausschließlich über den Apple-Shop iTunes laufen darf. Microsoft hingegen ist völlig abseits vom Schuss mit derzeit nur noch circa 1,6 Prozent weltweitem Marktanteil. Entsprechend dieser ganzen Entwicklungen wird es wohl so aussehen, dass Google mit Android seine marktführende Position weiter ausbauen wird. Dabei gibt es hier nicht nur Vorteile, sondern sogar ganz erhebliche Nachteile, welche aber letztendlich Sie als Konsument abwägen müssen, falls Sie sich für den Kauf eines Smartphones entscheiden.

Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter

Denn nicht nur, dass Sie einen Google-Account im Internet einrichten müssen, wenn Sie das Android OS auf Ihrem Smartphone haben wollen, zudem verfolgt der ohnehin schon für aggressives Sammeln von Daten bekannte Internetriese ebenso bei Android-Kunden ein fleißiges Datensammel-Verhalten, wie durch eine technische Panne bekannt wurde. Gut, auch die anderen sammeln Daten, doch wenn man hier zusätzlich bedenkt, dass Google bereits den Suchmaschinenmarkt beherrscht, ähnliche Ziele des Weiteren bei den Social Medias im Internet verfolgt – und nun außerdem noch bei den Smartphones – könnte ein Mega-Multikonzern mit Monopolstellungen in so vielen Bereichen ebenfalls einen eher faden Geschmack zurücklassen.

Dem gegenüber steht dafür die lockere Handhabung mit Apps und vor allem auch die Tatsache, dass Apple das iOS ausschließlich auf Apple-Geräten anbietet. Durch die freie Smartphone-Wahl bei Android können Sie sich hier wirklich exakt das Smartphone zulegen, das Ihren Vorgaben entspricht. Also zum Beispiel statt einer 8 Megapixel Kamera nur 5 Megapixel, dafür aber ein leistungsstärkerer Prozessor usw. Doch wie Sie sich auch entscheiden, eins ist derzeit noch sicher: wie immer bei Konkurrenzkämpfen geht der Konsument dabei als Sieger hervor, indem jeder Hersteller versucht, die besten und neuesten Innovationen einzupflegen. Und somit schreitet dann die Entwicklung des mobilen Internets immer weiter voran – gerade rechtzeitig für den neuen 4G Mobilfunkstandard LTE Advanced.

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Surfsticks – die clevere Alternative?

On 1. Dezember 2011, in Tarifnews, by Service Team

Es ist kein Problem, zu Hause im Internet zu surfen, da in der Regel ein Anschluss über Kabel oder W-Lan zur Verfügung steht. Wenn man unterwegs ist, ist das schon ein wenig schwieriger, da nicht überall ein Hotspot zur Verfügung steht. Die seit vielen Jahren bewährte Alternative dazu ist ein Surfstick. Was ist ein Surfstick? [...]

Es ist kein Problem, zu Hause im Internet zu surfen, da in der Regel ein Anschluss über Kabel oder W-Lan zur Verfügung steht. Wenn man unterwegs ist, ist das schon ein wenig schwieriger, da nicht überall ein Hotspot zur Verfügung steht. Die seit vielen Jahren bewährte Alternative dazu ist ein Surfstick.

Was ist ein Surfstick?

Ein Surfstick wird über den USB-Anschluss mit dem Laptop oder dem Netbook verbunden. Im Inneren befindet sich eine SIM-Karte, die – analog zum Mobiltelefon – die Verbindung zum Netzbetreiber aufbaut. Auf diese Art und Weise werden statt Gesprächen Daten übertragen und das Surfen wird möglich. Der Vorteil ist, dass auch ältere Geräte mit USB-Ports ausgestattet sind und somit jedem User diese Variante offensteht.

Ist das Surfen mit dem Stick teuer?

Auf diese Frage ist keine pauschale Antwort möglich, denn es spielen viele Faktoren zusammen: Zunächst ist das Nutzerverhalten wesentlich. Wird der Surfstick oft oder nur gelegentlich eingesetzt? Wie groß ist die Datenmenge, die beim Down- und Upload verbraucht wird? Wie ist die Netzabdeckung am jeweiligen Ort? Es gibt grundsätzlich zwei Optionen, nämlich einen Vertrag oder eine Prepaidlösung. Beim Vertrag ist der Stick in der Regel inkludiert, dafür ist der Vertragskunde längerfristig an einen bestimmten Provider gebunden. Bei einer Prepaidvariante muss der Surfstick zwar angekauft werden, jedoch bleibt der Besitzer in der Wahl des Providers unabhängig. Wenn ein Konkurrenzunternehmen bessere Tarife biete, so ist der Wechsel problemlos möglich.

Worauf ist zu achten?

Das Datenvolumen, das bei der gewählten Variante inkludiert ist, sollte nach Möglichkeit nicht überschritten werden, da jedes zusätzliche Megabyte separat verrechnet wird. Besondere Vorsicht ist im Ausland geboten: Wenn der Internet Surfstick außerhalb des heimischen Netzes zum Einsatz kommt, dann werden Roaminggebühren fällig, und diese sind extrem teuer. In der Regel ist es daher günstiger, im Ausland mit der SIM-Karte eines lokalen Providers zu surfen.

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