Der aktuelle Stand der UMTS-Netzabdeckung in Deutschland 2013

Wer sein Handy nur selten zückt, ist auf eine gute Netzversorgung nicht angewiesen. Anders sieht es bei einem intensiven Nutzungsverhalten aus: Flatrates lassen sich nur dann zufriedenstellend ausschöpfen, wenn eine gute Netzabdeckung gegeben ist. Ganz besonders gilt das für das Surfen im Internet. Wie aber ist es derzeit um die UMTS-Netzabdeckung in Deutschland bestellt?

Telekom bietet beste Versorgung

Eine vollständige UMTS-Netzabdeckung in Deutschland konnte bislang von keinem Anbieter erzielt werden. Dennoch rühmt sich die Telekom mit einer sehr guten Verfügbarkeit: Ihr seit 2004 bestehendes mobiles Datenübertragungs-Netz UMTS wurde vielerorts auf das schnellere HSPA aufgerüstet und ist als solches nahezu flächendeckend erreichbar.

Zum Teil geht diese hohe Netzabdeckung auf die von der Bundesnetzagentur erteilte Auflage zurück, die mit dem Erwerb der UMTS-Lizenzen verbunden war: Wer in das Geschäft einsteigen wollte, verpflichtete sich dazu, bis zum Ende des Jahres 2005 die Umstellung für wenigstens 50 Prozent der Bevölkerung zu ermöglichen. Dieses Ziel konnte von der Telekom klar erreicht werden.

Auch Vodafone punktet mit guter Netzabdeckung

Mit Vodafone gibt es einen weiteren Anbieter, der mit einer guten UMTS-Netzabdeckung in Deutschland aufwarten kann. Nachdem die für 2005 geltenden Auflagen erfüllt wurden, folgte der weitere Ausbau des Netzes. Hiervon profitierten nicht nur die Städte, sondern zunehmend auch ländliche Regionen. Heute steht Vodafone UMTS nach Auskunft des Unternehmens für mehr als 80 Prozent aller Haushalte zur Verfügung.

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Gute Netzabdeckung – o2 zieht nach

An der gesamten UMTS-Netzabdeckung in Deutschland ist auch o2 beteiligt. Dabei hat sich der Anbieter zunächst auf größere Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern konzentriert. Mittlerweile ist die schnelle Datenverbindung aber auch in vielen ländlichen Gebieten verfügbar.

Dennoch lässt sich UMTS von o2 nicht überall nutzen. Wer wissen möchte, ob das o2 UMTS-Netz am eigenen Standort erreichbar ist, sollte daher einen Verfügbarkeitscheck auf der Homepage des Unternehmens durchführen.

E-Plus um weiteren Ausbau bemüht

Die schlechteste UMTS-Netzabdeckung in Deutschland bietet Tests zufolge der Netzbetreiber E-Plus, der allerdings nach eigenen Angaben etwa 80 Prozent der Bevölkerung erreicht.

Der konsequente Ausbau des Netzes ist aber in vollem Gange: Allein 2012 investierte der E-Plus mehr als 500 Millionen Euro. An diese Entwicklung soll 2013 nahtlos angeknüpft werden. Schließlich ist E-Plus als einziger Anbieter nicht am Ausbau des LTE-Netzes in Deutschland beteiligt.

Weitere Prognose für UMTS-Netzabdeckung positiv

Die UMTS-Netzabdeckung in Deutschland ist insgesamt zufriedenstellend. Selbst in vielen ländlichen Regionen ist die schnelle mobile Verbindung verfügbar. Angesichts des geplanten Ausbaus, in erster Linie vonseiten des Betreibers E-Plus, darf die weitere Entwicklung mit Spannung erwartet werden. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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